Du und dein energetisches Lektorat
- einevonuns

- 23. Sept. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 14. Nov. 2025

Sich wieder kreativ mit Worten auseinander setzen, das kann geübt werden.
Wir möchten hier ein paar Ideen weiter geben.
Schneide aus der Tageszeitung ganz unbedarft irgendwelche Worte aus. Gar nicht weiter drüber nachdenken, sondern einfach nur ausschneiden.
Wenn um die zehn Wörter gesammelt wurden, dann die einfach mal auf dem Tisch ausbreiten und anschauen.
Meistens spiegeln die ausgeschnittenen Wörter das momentane Feld bereits ganz gut wieder. Allein das ist schon interessant.
Weiter geht‘s.
Nun einfach mal eines der Schnipselchen nehmen und das Wort genau anschauen. Welche Bedeutung hat das Wort für dich?
Hat es eine bestimmte Konnotation?
Gefällt dir die Verbindung, die du damit geknüpft hast?
Willst du das Wort vielleicht sogar gern ändern? Fällt dir ein besseres ein?
Wie würdest du das Wort malen?
Es ist unfassbar spannend, wie unterschiedliche Menschen ein und das selbe Wort bewerten. Jedes Wort bildet für sich ein Energiefeld. Vielleicht kennst du die Wasserbilder von Masaru Emoto, der Wasser mit unterschiedlichen Worten informiert und dann die einzelnen Wasserkristalle fotografiert hat.
Wir haben so viel Macht über Worte.
Jeder Mensch ist ein energetisches Lektorat.
Gefallen dir bestimmte Worte nicht mehr oder tun dir nicht gut, dann weg damit. Denk dir ein neues aus. Mach Neologismus zu deinem neuesten Hobby. Es ist der gleiche Grund, weshalb nahezu jede spirituelle Lehre über Dankbarkeit geht. Es ist eine energetische Währung. Je öfter dein Wasser mit hochfrequenten Worten informiert wird, desto mehr hört der gesamte Organismus darauf.
Übungen wie die obigen von Zeit zu Zeit zu wiederholen oder mit Freunden ein Spiel daraus zu machen, hilft schrittweise. Hier siehst du zum Beispiel ein paar Spielkarten, die ich mit meiner Freumdin Reda gemacht habe. Kleine Karten werden aus Aquarellpappe geschnitten und aufgeteilt. Jedes darf nun Bildunterschriften auf seine Karten kleben und tauscht die Karten dann mit dem anderen aus, der das Wort färbbildlicht. Es ist ein interessanter Austausch, vor allem spannend bei ganz anderer Gesinnung und vor allem wenn ein großer Altersunterschied besteht. Da lohnt sich auch eingeschlafener Briefwechsel wieder.
Morgen denke ich vielleicht schon wieder anders darüber.
Viel Spaß beim Gedankenspielen mit diesem Bild.















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