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Form follows Freedom

  • Autorenbild: einevonuns
    einevonuns
  • 30. Sept. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 14. Nov. 2025

Ein Kleeblatt, eine Blume, vier Augen, vier Portale, vier Punkte, zwei Blätter, Schrift, Stiel, Linie.
Ein Kleeblatt, eine Blume, vier Augen, vier Portale, vier Punkte, zwei Blätter, Schrift, Stiel, Linie.

„Form follows function“ ist eine Idee, die gerade die Bildnerei begleitet hat. Ich will sie jetzt über den Haufen werfen wie sie ist, weil sie als Ganzes unfassbar langweilt. Langweilt in dem Sinne, dass so viele Menschen in allem einen Nutzen suchen und ohne Form schon nahezu aufgeschmissen sind. Erkennen sie etwas nicht sofort als Teil einer bestimmten Schublade, bleibt es liegen und unbeachtet.


„Was nützt mir diese Form?“ ist eine menschliche Hauptfrage bei der Betrachtung von Objekten und meines eigenen Körpers und vielleicht will ich deshalb so weg von der Form in allen Bereichen. Sehe ich doch im Außen stets, wie Menschen sich nur auf das konzentrieren und einlassen können, was in Form ist. Greifbar ist. Selbst die Bildnerei gründet auf dem Gedanken, dass Menschen Bilder brauchen, um etwas besser fairstehen zu können.

Weil Worte und Töne oft nicht ausreichen, um etwas zu beschreiben. Und das ist okay, aber es ist eben nicht alles, sondern immer die kleinere Übersetzung eines viel weiteren Feldes.


Der feel größere Teil des Wahrnehmbaren ist formlos (Ich nenne ihn Quantenfühlik). Wie kann die Bildnerei dir beide Seiten der Münze zeigen oder zumindest eine Brücke bauen zu diesem Meer an Möglichkeiten? Wir gehen über den Weg der Freiheit. In meinem Fall, der inneren, weil es anders herum nicht geklappt hat - aber ich sehe, es wird immer noch fleißig probiert. Ich gebe mich der Idee hin, dass die Freiheit, die ich in mir erarbeite, die mich aus den alten Formen heraustreten lässt, auch meinen Lebensspielraum befreien wird, ihn stetig wachsen lässt.


Ich erlaube der Form Formlosigkeit und dem Formlosen Freiheit zur Form.

Ich lade dazu ein und gestatte damit das Aufbrechen einer dimensionalen Grenze zur Erweiterung des Erlebbaren.


Wer nur exoterisch lebt, wird alles Esoterische verpassen.

Wem die Form genügt, den interessiert der Wind nicht.

Ich will ihn reiten können.





Morgen denke ich vielleicht schon wieder anders darüber.

Viel Spaß beim Gedankenspielen mit diesem Bild.


 
 
 

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