Tears are Tiers. Fließenkönnen.
- einevonuns

- 23. Sept. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 14. Nov. 2025
Heul endlich!
In der Quantenarbeit wird immer wieder betont, dass Tränen der einfachste Katalysator des menschlichen Organismus sind. Oft erhält das Weinen dabei gar keine Beachtung. Nicht, weil es unwichtig ist, sondern eine absolute Selbstverständlichkeit.

In den ersten Channelings kam der Satz: „So cry, cry, heal, heal, you‘re a constant bowl of water and light.“ Oder anders: „Every tear is meant to become a rainbow.“ Dort, wo Tränen fließen ist buchstäblich alles am Fließen.
Sich seiner Tränen zu schämen ist damit das absurdeste menschliche Fehlhalten, das wir noch nicht behandelt haben. Woher könnte diese Prägung kommen? Weil uns als Kind oft gesagt wurde „Weine nicht!“, wenn auch in einem ganz anderen Kontext? Ich habe mich jüngst selbst dabei ertappt wie ich dabei bin, mich bei einer Freumdin (!) entschuldigen zu wollen, weil Trauer durch mich fließen wollte. Puh, darf das jetzt aufhören.
Ich fairmute auch, dass viele Menschen, die als „Heulsusen“ beschimpft werden, eine sehr wertvolle Arbeit übernommen haben: sie weinen für andere mit, damit nicht alle Dämme brechen. Try it: Nächstes Mal, wenn du jemenschen weinen siehst, dann sag mal Danke, dass es da fließen darf. Ich glaube auch, dass wenn wir uns kollektiv einfach wieder gestatten, Tränen fließen (zu) auf lassen, alle anderen Blockaden im System auch ganz natürlich ausgeschwemmt werden. Einmal im Fluss erinnern sich Zellen an ihre Urprägung und wissen, dass Wasser zu stinken anfängt, wenn es zu lange steht.
Morgen denke ich vielleicht schon wieder anders darüber.
Viel Spaß beim Gedankenspielen mit diesem Bild.



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